KI-Batch-Workflow Pinterest – 30 Pins in 1 Stunde mit ChatGPT und Claude erstellen

30 Pins in 1 Stunde: Mein KI-Batch-Workflow mit ChatGPT & Claude (Step-by-Step)

Ich weiß noch genau, wie ich früher vor meinem Laptop saß, Kaffee kalt, Kind schläft hoffentlich noch zehn Minuten, und ich hab mir den Kopf zerbrochen: Was soll ich heute auf Pinterest posten? Idee suchen, Blogartikel schreiben, Titel ausdenken, Pin gestalten – und das bitte alles mit Substanz, nicht nur irgendeinen hübschen Hintergrund mit einem Satz drauf. Eine Stunde später hatte ich vielleicht zwei Pins. Wenn ich Glück hatte.

Heute ist das anders. Komplett anders. Ich sitze hin, KI anschmeißen, und nach einer Stunde habe ich 30 fertige Pins – Texte, Hooks, Designs, alles. Kein Übertreiben, kein Clickbait. Das ist mein KI-Batch-Workflow, den ich dir heute Schritt für Schritt zeige. Genau der Workflow, der auch im PinFlow KI System steckt.

Und das Beste? Du brauchst dafür keine teuren Tools, kein Grafikstudium und keine fünf Stunden am Tag. Mein Haupt-Tool ist Claude – und wer lieber mit ChatGPT arbeitet, kann denselben Workflow genauso umsetzen. Das System funktioniert mit beiden. Wichtig ist nicht das Tool, sondern die Reihenfolge.

Warum ich nie wieder einzelne Pins erstelle

Bevor ich dir den Workflow erkläre, kurz das Warum dahinter – weil ich glaube, dass viele von uns einfach nicht wissen, wie viel Zeit wir uns sparen könnten, wenn wir umdenken.

Das Problem mit dem "einen Pin pro Tag"-Ansatz ist nicht der fehlende Fleiß. Das Problem ist das ständige Aus-dem-Flow-Raus-Müssen. Du denkst dich rein, findest eine Idee, schreibst was – und dann ist die Schlafpause vorbei oder das Meeting fängt an oder das Mittagessen brennt an. Und am nächsten Tag fängst du von vorne an.

Batching ist das Gegenteil davon. Du blockierst dir einmal in der Woche – oder einmal alle zwei Wochen – eine dedizierte Stunde. In dieser Stunde bist du komplett im Workflow-Modus. Keine Ablenkung, kein ständiges Umschalten. KI hilft dir dabei, diesen Zustand so effizient wie möglich zu nutzen.

Das Ergebnis: 30 Pins auf einmal, fertig für den nächsten Monat. Du planst einmal, du postest automatisch. Das nennt man arbeiten am Business statt im Business – auch wenn das Business gerade zwischen Windeln und Schulheften stattfindet.

So sehen meine fertigen Pinterest-Pins aus

Bevor ich dir den genauen Ablauf erkläre, zeig ich dir erstmal, was am Ende rauskommt. Weil ich finde, ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und wenn du siehst, wie die Pins wirklich aussehen, weißt du sofort: Ja, das kann ich auch.

KI-Batch-Workflow Pinterest – fertige Pinterest Pins mit ChatGPT und Claude erstellt
Echte Pins aus meinem KI-Batch-Workflow – erstellt in einer Stunde mit Claude und ChatGPT.

Genau das sind Pins, die ich in einer einzigen Batch-Session erstellt habe. Klare Struktur, starke Hooks, einheitliches Branding. Und ja – das hat nicht ewig gedauert. Wie genau das funktioniert, erkläre ich dir jetzt Schritt für Schritt.

KI-Batch-Workflow Step-by-Step: So läuft das bei mir ab

Ich teile diesen Workflow in vier Phasen auf. Jede Phase dauert zwischen 10 und 20 Minuten. Zusammen kommst du auf eine Stunde – und am Ende hast du 30 Pins, die wirklich was taugen.

Phase 1: Themen finden mit Claude (ca. 10 Minuten)

Ich starte immer mit Claude. Warum? Weil Claude unglaublich gut darin ist, strukturiert zu denken und mir wirklich nützliche Themencluster zu liefern, die zusammenpassen. Kein wildes Ideenwirrwarr, sondern ein roter Faden. Wer lieber ChatGPT nutzt – kein Problem, derselbe Prompt funktioniert dort genauso.

Mein Vorgehen: Ich gebe Claude ein kurzes Briefing über meine Zielgruppe, meine Nische und den aktuellen Monat. Dann frage ich: "Erstelle mir 10 Pinterest-Themen für [meine Nische], die im [Monat] besonders relevant sind. Für jedes Thema gib mir außerdem drei mögliche Unterthemen, die ich als eigene Pins verwenden könnte."

Das Ergebnis ist eine strukturierte Liste von 30 Themen (10 Hauptthemen × 3 Unterthemen), die ich direkt als Grundlage für meine 30 Pins verwende. Ein Thema = ein Pin. Fertig.

Wichtig dabei: Die KI kennt meine Stimme und meine Nische nicht von Haus aus. Deshalb briefinge ich sie jedes Mal kurz. Das dauert zwei Minuten und macht den Unterschied zwischen generischem KI-Output und Content, der wirklich nach mir klingt. Wie du das genau machst – das zeige ich ausführlich im PinFlow KI System.

Phase 2: Blogartikel und Pin-Texte mit Claude schreiben (ca. 15 Minuten)

Jetzt wird's richtig spannend. Ich picke mir aus meinen 30 Themen die drei bis fünf heraus, die ich mit einem vollständigen Blogartikel unterlegen möchte. Denn Pins ohne Content dahinter sind wie eine Tür ohne Haus – sieht komisch aus und führt nirgendwo hin.

Ich bitte Claude, mir für jedes dieser Themen einen SEO-optimierten Blogartikel zu schreiben – mit klarer Struktur, H2-Überschriften, einer persönlichen Einleitung und einem Call-to-Action am Ende. Das dauert pro Artikel vielleicht drei bis vier Minuten – die ich nutze, um Kaffee aufzuwärmen oder kurz zu atmen.

Für die restlichen Pins, die keinen eigenen Blogartikel bekommen, lasse ich Claude direkt den Pin-Text schreiben: einen kurzen Hook, zwei bis drei Bullet Points und eine klare Handlungsaufforderung. Kompakt, klar, klickstark.

Was Claude dabei besonders gut kann: Er denkt in Zusammenhängen. Er weiß, dass ein Pin nicht dasselbe ist wie eine Instagram-Caption. Wenn du ihm das richtig erklärst, liefert er dir Texte, die auf Pinterest wirklich funktionieren. Und auch hier gilt: ChatGPT kann das genauso – der PinFlow Workflow ist für beide Tools konzipiert.

Phase 3: Pin-Titel und Hooks generieren (ca. 15 Minuten)

In dieser Phase geht es um eines: kraftvolle, klickstarke Titel und Hooks, die auf Pinterest sofort ins Auge stechen. Ich arbeite dafür primär mit Claude – gebe ihm alle 30 Themen auf einmal und bekomme in Sekunden strukturierte Titel und Hooks zurück.

Mein Prompt sieht in etwa so aus: "Erstelle für jedes dieser 30 Pinterest-Themen: 1. Einen Pin-Titel mit maximal 10 Wörtern, der Neugier weckt und zum Klicken einlädt. 2. Eine erste Zeile (Hook) von maximal 15 Wörtern, die direkt ein Problem oder eine Emotion anspricht."

Ich kopiere die 30 Themen rein – und innerhalb von Sekunden habe ich 30 Titel und 30 Hooks. Die meisten davon sind richtig gut. Manche passe ich noch leicht an, damit sie mehr nach mir klingen. Aber der Grundstein steht.

Das ist genau der Unterschied, den KI macht: Nicht die KI schreibt für dich, sondern die KI liefert dir den Rohling. Du veredelst ihn. Das spart nicht 10 %, das spart 80 % der Zeit.

Phase 4: Pin-Bilder mit ChatGPT erstellen (ca. 20 Minuten)

Für die Bild-Erstellung schwenke ich auf ChatGPT um – genauer gesagt nutze ich Claude, um mir die perfekten Bild-Prompts zu generieren, die ich dann in ChatGPT einsetze. Claude schreibt mir also die Anweisung, ChatGPT setzt sie um. Das klingt nach einem Umweg, ist aber in der Praxis unschlagbar effizient.

Der entscheidende Trick dabei: Der Prompt muss die komplette Pin-Komposition beschreiben – nicht nur das Hintergrundbild. Also: Headline-Text, Body Copy, CTA-Bereich, Markenfarben, Position der Elemente – alles in einem Prompt. Das war für mich ein riesiger Aha-Moment. Früher hatte ich immer nur den Hintergrund beschrieben und mich dann gewundert, warum die Ergebnisse nicht als Pin nutzbar waren.

Claude liefert mir pro Pin einen fertig formulierten Prompt – und ich füttere ihn direkt in ChatGPT. Das Ergebnis: Ein vollständiger Pin, nicht nur ein hübsches Bild. Das macht den Unterschied zwischen "sieht nett aus" und "der wird geklickt".

30 Pins × durchschnittlich 2 Minuten = etwa 60 Minuten. Ja, rechne ich mir gern schön. Aber auch wenn du ein bisschen länger brauchst: Du machst das einmal und hast dann einen ganzen Monat Content. Das ist der Deal.

PinGenius: Meine exklusive App – nur im PinFlow KI System

Jetzt kommt der Teil, den ich am liebsten teile – weil er wirklich etwas ist, das es so nirgendwo sonst gibt. Im Rahmen des PinFlow KI Systems habe ich eine eigene Web-App entwickelt: PinGenius. Exklusiv für PinFlow-Kundinnen, kein Zusatzkauf, einfach inklusive.

Was PinGenius kann? Ehrlich gesagt ziemlich viel – und genau das, was du im Alltag wirklich brauchst:

  • Blog-Ideen Generator: Du gibst deine Nische, deine Zielgruppe und die aktuelle Saison ein – und bekommst maßgeschneiderte Blog-Ideen, die auf Pinterest wirklich performen. Kein generisches Zeug, sondern Ideen, die zu dir passen.
  • Pinterest SEO Keywords: Das Tool findet die besten Keywords für deine Nische – optimiert für die Pinterest-Suche. Du kannst zwischen Broad Keywords, Long-Tail Keywords und saisonalen Keywords wählen. Ideal, wenn du weißt, dass SEO wichtig ist, aber nicht stundenlang selbst recherchieren willst.
  • Pin-Titel Generator: Klickstarke Pin-Titel mit integrierten Keywords – du wählst den Stil (Tipps & Tricks, How-To, Listicle, persönliche Geschichte...) und bekommst fertige Titel, die Reichweite bringen.
  • Prompt Builder für Blog-Artikel: Hier wird's richtig praktisch. Du stellst einmalig deine Einstellungen ein – Schreibstil, Zielgruppe, AdSense-Blöcke ja/nein, Artikellänge – und bekommst einen fertig formulierten Prompt, den du direkt in Claude oder ChatGPT einfügst. Kein Copy-Paste-Chaos mehr, kein Vergessen von wichtigen Details.
  • Prompt Builder für Pin-Bilder: Auch hier: Stil auswählen, Ziel des Pins festlegen, Keyword eingeben – und du bekommst einen vollständigen Bild-Prompt für ChatGPT, Midjourney, Canva KI oder Adobe Firefly. Inklusive fertigem ALT-Text für Barrierefreiheit und SEO.

Was mich an PinGenius besonders freut: Die App denkt mit. Die Einstellungen werden gespeichert, der Workflow läuft flüssig durch, und du verlierst keine Zeit mit immer wieder denselben Grundeinstellungen. Einmal einrichten, immer nutzen.

Ich habe diese App entwickelt, weil ich gemerkt habe, dass der Workflow zwar klar ist – aber die Umsetzung im Alltag immer wieder an denselben kleinen Hürden scheitert. PinGenius nimmt dir genau diese Hürden weg. Und weil es nur im PinFlow KI System enthalten ist, bleibt es ein echtes Insider-Tool – nichts, das du irgendwo im Internet findest.

Der KI-Batch-Workflow im PinFlow KI System – was steckt dahinter?

PinFlow KI Workflow – Pinterest Content mit KI erstellen Step-by-Step
Das PinFlow KI System – mein kompletter Workflow von der Idee bis zum fertigen Pin.

Was ich dir gerade beschrieben habe, ist der Kern meines PinFlow KI Systems. Aber natürlich steckt da noch viel mehr drin, als ich in einem Blogartikel unterbringen kann. Denn der Teufel steckt im Detail – und die Details machen den Unterschied zwischen "hat irgendwie nicht funktioniert" und "oh wow, das hat wirklich geklickt".

Im PinFlow KI System zeige ich dir in 10 Videos meinen kompletten Workflow – live, Schritt für Schritt, mit echten Prompts, echten Ergebnissen und den Fehlern, die ich auf dem Weg gemacht habe. Dinge, die ich nirgendwo anders teile. Nicht online, nicht im Guide, nicht in irgendwelchen kostenlosen Beiträgen.

Und damit du sofort starten kannst, gibt's den PinFlow AI Toolkit Guide gratis dazu – ein schriftlicher Begleiter, den du ausdrucken, durcharbeiten und immer wieder nachschlagen kannst. Ideal für Momente, in denen das Kind schläft, du aber keine Lust auf ein Video hast.

Das PinFlow KI System kostet einmalig 49 Euro. Kein Abo, kein monatlicher Haken, kein Upsell nach dem Kauf. Einmal kaufen, für immer nutzen. Und wenn du dir überlegst, wie viele Stunden du aktuell pro Monat mit Pinterest-Content-Erstellung verbringst – und was diese Stunden wert sind – dann rechnet sich das ziemlich schnell.

Die 5 häufigsten Fehler beim KI-Batch-Workflow (und wie du sie vermeidest)

Ich wäre nicht ehrlich mit dir, wenn ich so täte, als wäre dieser Workflow von Anfang an perfekt gelaufen. War er nicht. Hier sind die fünf größten Fehler, die ich gemacht habe – damit du sie nicht auch machen musst.

Fehler 1: Zu vage briefen

Wenn du der KI sagst "Schreib mir einen Pin über Produktivität", bekommst du generischen Content. Wenn du sagst "Schreib mir einen Pin für berufstätige Mütter mit Kleinkind, die nachmittags 30 Minuten für ihr Business haben und sich von Social Media überfordert fühlen" – dann bekommst du Content, der trifft. Die KI ist nur so gut wie dein Briefing. Investiere diese zwei Minuten, sie zahlen sich aus.

Fehler 2: Alles auf einmal wollen

Ein häufiger Anfängerfehler: Man wirft der KI alles auf einmal hin. "Erstelle mir 30 Pins mit Titel, Text, Bild-Beschreibung, Hashtags, SEO-Keyword und Veröffentlichungsdatum." Das Ergebnis ist meistens dünn und generisch. Besser: Phase für Phase. Erst Themen, dann Texte, dann Hooks, dann Designs. Der Workflow hat seine Reihenfolge aus gutem Grund.

Fehler 3: KI-Output ungeprüft verwenden

KI schreibt schnell, aber sie schreibt nicht immer richtig. Fakten können falsch sein, Formulierungen können steif klingen, manchmal halluziniert die KI schlicht etwas. Meine Regel: Alles, was rausgeht, geht einmal durch meine Augen. Nicht zum Komplett-Umschreiben – nur zum Drüberlesen und Polieren. Das dauert pro Pin vielleicht 30 Sekunden. Aber es macht den Unterschied zwischen "KI-Content" und "Martha-Content".

Fehler 4: Nur Hintergrundbilder generieren statt vollständige Pins

Das war mein größter Fehler bei der Bildgenerierung, und ich habe Wochen damit vergeudet. Wenn du einem KI-Tool sagst "Erstelle ein schönes Bild für meinen Pinterest-Pin über Zeitmanagement", bekommst du ein hübsches Bild – aber keinen Pin. Ein Pin braucht Headline, Body Copy, CTA, Markenfarben – alles in einer Komposition. Der Prompt muss das alles beschreiben. Mit einem vollständigen Prompt bekommst du einen fertigen Pin, statt mit zehn Prompts ein irgendwie verwendbares Bild.

Fehler 5: Einmal machen und nie wiederholen

Der Batch-Workflow entfaltet seine volle Wirkung erst mit Wiederholung. Beim ersten Mal brauchst du vielleicht zwei Stunden. Beim zweiten Mal 90 Minuten. Beim dritten Mal kommst du auf die eine Stunde. Das System schleift sich ein, deine Prompts werden besser, dein Geschmack schärfer. Mach es einmal im Monat – und nach drei Monaten wirst du dich fragen, warum du das nicht schon viel früher gemacht hast.

Mein Zeitplan für die Batch-Stunde: So sieht meine Tabelle aus

Ich bin ein Mensch, der Listen liebt. Und Tabellen. Also hier ist meine Batch-Stunde in einer konkreten Übersicht – die du dir gerne abspeichern und anpassen kannst:

Phase Tool Aufgabe Zeit
1 – Themen Claude (oder ChatGPT) 30 Themen generieren 10 min
2 – Content Claude (oder ChatGPT) Blogartikel & Pin-Texte schreiben 15 min
3 – Hooks & Titel Claude (oder ChatGPT) 30 Titel + 30 Hooks generieren 15 min
4 – Bilder Claude → Prompt → ChatGPT Pin-Bilder mit KI erstellen 20 min

Ja, ich weiß – 60 Minuten klingt eng. Manche Tage klappt das, manche Tage dauert es 90 Minuten. Das ist okay. Der Punkt ist nicht die perfekte Stunde, sondern das System dahinter. Wenn du ein System hast, kannst du es jederzeit ausführen. Wenn du kein System hast, improvisierst du jedes Mal – und Improvisation kostet mehr Zeit als das System selbst.

Warum Pinterest der unterschätzte Kanal für berufstätige Mamas ist

Lass mich kurz einen Schritt zurücktreten und über das große Bild sprechen. Warum überhaupt Pinterest? Warum nicht Instagram, TikTok, YouTube?

Die Antwort ist so simpel, dass sie fast zu simpel klingt: Pinterest ist eine Suchmaschine, kein Social-Media-Kanal. Das bedeutet, dein Content lebt weiter. Ein Instagram-Post hat eine Halbwertszeit von 24 bis 48 Stunden. Ein Pinterest-Pin kann noch nach zwei Jahren Traffic bringen. Ich habe Pins, die ich vor anderthalb Jahren erstellt habe und die heute noch täglich angeklickt werden.

Für Mamas, die nicht täglich posten können oder wollen, ist das ein Gamechanger. Du erstellst einmal, du profitierst lange. Das ist nachhaltiges Content-Marketing – und genau das brauchen wir als Mütter, die nebenher noch ein Kind (oder zwei) managen, einen Haushalt am Laufen halten und irgendwo auch noch schlafen wollen.

Und mit dem KI-Batch-Workflow wird Pinterest nicht nur nachhaltig, sondern auch effizient. Du investierst eine Stunde – und hast einen Monat Content. Das ist die Gleichung, die für mich alles verändert hat.

Claude vs. ChatGPT: Wofür nutze ich was im Pinterest-Workflow?

Ich bekomme diese Frage so oft, dass ich sie hier ein für alle Mal beantworten will – aus meiner persönlichen Praxis, nicht aus irgendwelchen Vergleichstests.

Mein Haupt-Tool ist Claude – ich arbeite damit für so gut wie alles im Content-Prozess. Claude denkt strukturiert, liefert zusammenhängende Texte und versteht meinen Stil, wenn ich ihn richtig briefinge. Für das Schreiben von Blogartikeln, das Entwickeln von Themen-Clustern und das Formulieren von Prompts für die Bildgenerierung ist Claude meine erste Wahl.

ChatGPT kommt bei mir vor allem dann ins Spiel, wenn ich Bilder generieren will – ich nutze die Bildgenerierung direkt in ChatGPT, gefüttert mit den Prompts, die Claude mir vorher erstellt. Das ist eine unschlagbare Kombination: Claude denkt, ChatGPT zeichnet.

Und für alle, die lieber komplett in ChatGPT bleiben: Das funktioniert genauso. Der gesamte PinFlow Workflow ist für beide Tools ausgelegt. Du bekommst im PinFlow KI System Prompts und Anleitungen, die du in Claude und in ChatGPT einsetzen kannst – ohne Abstriche, ohne Umwege.

Fazit: 30 Pins in 1 Stunde – dein KI-Batch-Workflow funktioniert

Wenn du dir heute aus diesem Artikel eine Sache mitnimmst, dann diese: Du brauchst kein Talent, keine Grafikausbildung und keine fünf freien Stunden, um auf Pinterest erfolgreich zu sein. Du brauchst ein System.

Der KI-Batch-Workflow mit Claude und ChatGPT ist dieses System. Er ist einfach, er ist wiederholbar, er ist für Mamas gemacht, die echte Ergebnisse wollen – ohne sich dabei zu verbiegen oder das Gefühl zu haben, noch einen weiteren Job nebenbei zu machen.

Ich habe diesen Workflow nicht über Nacht perfektioniert. Es hat gedauert, ich habe Fehler gemacht, ich habe Dinge ausprobiert, die nicht funktioniert haben. All das steckt jetzt im PinFlow KI System – samt der exklusiven PinGenius App, die dir den Workflow nochmal deutlich leichter macht. Damit du nicht denselben Weg gehen musst wie ich.

10 Videos, mein kompletter Workflow, meine Prompts, die PinGenius App – und der PinFlow AI Toolkit Guide gratis dazu. Einmalig 49 Euro, sofortiger Zugang, kein Abo.

Wenn Pinterest bisher nicht funktioniert hat für dich – dann lag es nicht an dir. Es lag am fehlenden System. Hol dir jetzt das System. 👉 Jetzt PinFlow KI System holen →

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